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Jetzt erst gerecht. 2027 alles auf Rot!
Am 27. April 2027 steht in Nordrhein-Westfalen einiges auf dem Spiel. Das Land wird eine richtungsweisende Entscheidung treffen müssen. Wir haben verstanden, dass die Politik wieder die wesentlichen Dinge in den Blick nehmen muss. Dazu gehört Arbeit, die zum Leben reicht. Dazu gehören Kitas und Schulen, auf die Verlass ist. Dazu gehört Wohnraum, der bezahlbar ist. Und dazu gehört eine Pflege, die wieder zur Selbstverständlichkeit wird.
Kurzum: ein Nordrhein-Westfalen, das funktioniert.

Diese Grundsätzlichkeit zeigt den Handlungsdruck deutlich. Nordrhein-Westfalens nächste Landesregierung muss Taten sprechen lassen. Mit den „6 Punkten für 26“ der NRWSPD haben wir einen Plan, wie wir das Leben der Menschen in Nordrhein-Westfalen wieder vereinfachen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.
- Für ein gerechtes Leben werden wir den Alltag der Familien erleichtern – sowohl bei der Kinderbetreuung als auch bei der Pflege.
- Für eine gerechte Wirtschaft für alle Menschen in NRW schaffen wir einen breiten Schulterschluss und knüpfen staatliche Investitionen an faire Löhne.
- Für gerechte Bildungschancen machen wir Kitas schrittweise gebührenfrei.
- Für einen gerechten Rechtsstaat sind wir hart gegenüber Kriminalität und ihren Ursachen.
- Für ein gerechtes Zusammenleben erleichtern wir die Integration und setzen gleichzeitig klare Regeln.
- Für ein gerechtes NRW vor Ort lösen wir den Investitionsstau bei der Infrastruktur auf und werden mit einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft bauen, bauen und nochmal bauen.
Jochen Ott machte in einer Vorstellung auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz klar:
Die NRWSPD ist die Partei der erwerbstätigen Familien in Nordrhein-Westfalen.
Jochen Ott, Spitzenkandidat der NRWSPD
Wir setzen auf einfache, klare und verständliche Sprache, nicht auf Worthülsen. Nordrhein-Westfalen hat Besseres verdient als fehlende Kitaplätze, Unterrichtsausfall, lange Wege zu Ärzt*innen, steigende Mieten und zu wenig Zeit für das, was wirklich zählt.
Und die jungen Menschen, die weniger Geld haben, machen sich jetzt richtig Sorgen, was mit ihnen im Alter passiert. Nordrhein-Westfalen hat die teuersten Pflegeplätze in ganz Deutschland, weil hier über Jahre von der Landesregierung nicht investiert wurde. Ich sage euch eins: Es muss klar sein für berufstätige Familien und für unsere Politik, dass die Menschen, die jahrelang gearbeitet haben, sich hier eingebracht haben, dieses Land aufgebaut haben und alles dafür getan haben, dass Deutschland eine gute Zukunft hat, dass diese Menschen auch in Würde alt werden können und sich, wenn sie Pflege brauchen, darauf verlassen können, dass sie nicht irgendwo abgelegt werden, sondern gut behandelt werden. Das muss unsere Kernkompetenz sein.
So Jochen Ott weiter.
Diese Herausforderungen betreffen den Alltag vieler Familien in Nordrhein-Westfalen und zeigen deutlich, dass unser Land dringend verlässlicher, bezahlbarer und gerechter werden muss. Wenn Familien im Mittelpunkt stehen, funktioniert ein Land. Doch viele Menschen in Nordrhein-Westfalen erleben derzeit das Gegenteil: fehlende Kitaplätze, Unterrichtsausfall, lange Wege zu Ärztinnen und Ärzten, steigende Mieten und zu wenig Zeit für das, was wirklich zählt.
Wer es ernst meint mit den Sozialreformen in Berlin, der muss dringend mit der Bildungsreform in Nordrhein-Westfalen anfangen. (…) Wir machen Bildung zum Schwerpunktthema dieses Landtagswahlkampfs.
Jochen Ott zur Bildungskrise von Schwarz-Grün.
Diese Herausforderungen betreffen den Alltag vieler Familien in Nordrhein-Westfalen und zeigen, dass unser Land dringend verlässlicher, bezahlbarer und gerechter werden muss. Wir wollen vor allem eure Sorgen in den Blick nehmen. Sagt uns daher, was Nordrhein-Westfalen fehlt und was sich jetzt dringend ändern muss.

Ein starkes Team für den Landtag
Um diese Taten auch stark und durchsetzungsfähig umsetzen zu können, haben wir am Samstag unseren Landtagskandidaten gewählt. Die Delegierten aus dem Kreis Borken und dem Kreis Coesfeld sind sich einig: Sami Bouhari ist unsere starke Stimme in Düsseldorf. Daher haben wir ihn einstimmig zu unserem Wahlkreiskandidaten gewählt.

Ob Kita-Schließungen, Unterrichtsausfall oder unterfinanzierte Kommunen – als Familienvater und Kommunalpolitiker sehe ich jeden Tag, dass wir eine Veränderung in der Landespolitik brauchen.
Sami Bouhari in der Vorstellung seiner Landeskandidatur
Mit Sami Bouhari stellen wir einen Kandidaten, der die Lebensrealität der Menschen aus dem ländlichen Raum in Nordrhein-Westfalen besser kennt als kaum ein anderer. Für den anstehenden Wahlkampf haben wir damit jetzt die Weichen gestellt.
Wir stehen hinter unseren Kandidaten!

Die Jusos in Heiden und im Kreis Coesfeld stehen hinter Jochen Ott als Spitzenkandidaten und Sami Bouhari als Wahlkreiskandidaten, denn wir wissen: Nordrhein-Westfalen braucht Veränderung, unsere Städte und Gemeinden dürfen nicht länger unterfinanziert sein und junge Menschen dürfen nicht ungehört bleiben. All das verkörpern wir gemeinsam im Team mit Jochen Ott und Sami Bouhari.

Kämpfe jetzt mit uns für ein starkes, rotes Nordrhein-Westfalen!
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